Kulturdenkmäler & Zeitzeugen

Angelbachtal

Geburtshaus Friedrich Hecker

Geburtshaus des Freiheitskämpfers Friedrich Hecker, bedeutender Vorkämpfer und Symbolfigur der deutschen Freiheitsbewegung, mit Gedenktafel anlässlich des 100-jährigen Gedenken an die Badische Revolution 1848.

74918 Angelbachtal-Eichtersheim
Schlossstr. 1
Telefon: 07265 912012
E-Mail: Maren.Hartmann@angelbachtal.de
Internet: www.angelbachtal.de

Öffnungszeiten:
Besichtigung des Heckerhauses nicht möglich, Dauerausstellung im Schloss Eichtersheim: Mo-Fr 8-12 Uhr, Mo-Do 14-17 Uhr, Eintritt: frei

Besigheim

Backhäuser in Besigheim

Die drei Backhäuser stehen im Bühl, auf der Mauer und in der Vorstadt. Sie wurden 1820 erbaut, sind noch heute in Betrieb und werden mit Rebenbüschel beheizt.

74354 Besigheim

Telefon: 07143 8078-0
E-Mail: Stadtverwaltung@besigheim.de
Internet: www.besigheim.de

Öffnungszeiten:
Besichtigung im Rahmen von Stadt- und Erlebnisführungen, Eintritt: Stadtführungsgebühr

Spätmittelalterliche Badstube Besigheim

Im frühen 15. Jahrhundert erbaut und bis 1654 in Betrieb. Hier nahmen Bürger ihr Bad, ließen sich schröpfen und kleinere medizinische Eingriffe vornehmen.

74354 Besigheim

Telefon: 07143 8078-0
E-Mail: Stadtverwaltung@besigheim.de
Internet: www.besigheim.de

Öffnungszeiten:
Besichtigung im Rahmen von Stadt- und Erlebnisführungen, Eintritt: Stadtführungsgebühr

Steinhaus in Besigheim

1220 erbaut als Wohnhaus der oberen Burg. Sitz von Ministerialen der Markgrafen von Baden, später Fruchtkasten und Amtsgefängnis, heute: städtische Musikschule.

74354 Besigheim

Telefon: 07143 8078-0
E-Mail: Stadtverwaltung@besigheim.de
Internet: www.besigheim.de

Öffnungszeiten:
Besichtigung im Rahmen von Stadt- und Erlebnisführungen, Eintritt: Stadtführungsgebühr

Bietigheim

Pulverturm Bietigheim-Bissingen

Nordöstlicher Eckturm der Stadtbefestigung. Der Schalenturm, d.h. zur Stadtseite offene Turm, ist als Aussichtspunkt begehbar.

74321 Bietigheim-Bissingen
Touristinformation Bietigheim-Bissingen
Ansprechpartner: Frau Mollner und Frau Tobler
Telefon: 07142 74227
E-Mail: tourismus@bietigheim-bissingen.de
Internet: www.bietigheim-bissingen.de

Öffnungszeiten:
März-Oktober Mo-Fr 9-18 Uhr, Sa 9-14 Uhr, Eintritt: frei

Enztalviadukt Bietigheim-Bissingen

Mit seinen 21 gewaltigen steinernen Bögen über das Enztal bildet der im Jahr 1853 fertiggestellte Viadukt bis heute ein architektonisches Denkmal und gilt als Wahrzeichen der Stadt.

74321 Bietigheim-Bissingen
Touristinformation Bietigheim-Bissingen
Ansprechpartner: Frau Mollner und Frau Tobler
Telefon: 07142 74227
E-Mail: tourismus@bietigheim-bissingen.de
Internet: www.bietigheim-bissingen.de

Öffnungszeiten:
Mo - Fr 9-18 Uhr, Sa 9–14 Uhr

Bretten

Melanchthonhaus Bretten

Philipp Melanchthon (1497-1560), der berühmteste Sohn der Stadt Bretten, war Humanist, Universalgelehrter, Reformator und engster Mitarbeiter Martin Luthers. Das Melanchthon-Gedächtnishaus wurde 1897-1903 an der Stelle des urprünglichen Geburtshauses Melanchthons errichtet. Das Melanchthonhaus ist ein einzigartiges Gesamtkunstwerk und beherbergt Museum, Bibliothek und Forschungsstelle. Es besitzt eine Gedächtnishalle mit Fresken und weitere Räume mit einer umfangreichen Sammlung von Büchern, Autographen, Druckgraphiken und Medallien. Das Städtezimmer nennt auf Holzgeschnitzten Wappen 121 Städte, von denen aktenmäßig feststeht, dass Philipp Melanchthon persönlich mit ihnen Beziehungen unterhalten hat. Das Fürstenzimmer zeigt Bildnisse von Fürsten, die in ihren Ländern die Reformation eingeführt haben und Holzschnitte, sowie Handschriften und Drucke sind ausgestellt, welche in Melanchthons Leben, sein Schrifttum und seine Wirkung einführen.

75015 Bretten
Melanchthonstr. 1
Ansprechpartner: Dr. Günter Frank
Telefon: 07252 94410 oder 07252 583710
E-Mail: info@melanchthon.com und touristinfo@bretten.de
Internet: www.melanchthon.de und www.bretten.de

Öffnungszeiten:
Di-Fr 14-17 Uhr, Sa, So 11-13 Uhr und 14-17 Uhr,Mitte Februar-Ende November, Gruppenführungen ab 5 Pers. nach Voranmeldung bei der Tourist-Info möglich, Eintritt: Erw. 2 €, Schüler/Stud. 1,50 €, Kinder bis 10 Jahre frei, mit Führung: Erw. 3 €, Schüler/Stud. 1,50 €, Gruppen ab 20 Personen: 2 € pro Person

Bruchsal

Bergfried beim Bürgerzentrum Bruchsal

Der massive Bergfried wurde 1358 als Wehrturm des alten Schlosses errichtet und ist das älteste noch erhaltene Gebäude der Stadt. Heute beherbergt er Bruchsals Geschichte in Form von Zeittafeln und dient als Aussichtspunkt mit weitem Blick ins Umland.

76646 Bruchsal
Am Alten Schloss
Telefon: 07251 5059461
E-Mail: touristinformation@btmv.de
Internet: www.bruchsal-erleben.de

Öffnungszeiten:
Schlüssel in der Touristinformation Bruchsal zu folgenden Öffnungszeiten erhältlich: Mo, Di 8 - 14 Uhr, Mi, Do, Fr 10-13 Uhr und 14-18 Uhr, Sa 9-12 Uhr, Eintritt: frei

Eppingen

Pfeifferturm Eppingen

Das Kulturdenkmal Pfeifferturm ist das ältestes Gebäude der Stadt, erbaut in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Es zeigt die Geschichte vom Wehrturm zum Gefängnis und die des Strafvollzuges.

75031 Eppingen
Altstadtstraße
Telefon: 07262 920-1116 oder -1118
E-Mail: rathaus@eppingen.de
Internet: www.eppingen.de

Öffnungszeiten:
Mai-Oktober: jeden 1. Sonntag im Monat 14-16 Uhr und auf Anfrage, Eintritt: frei

Fachwerkpfad Eppingen

Der Fachwerkpfad führt vom Bahnhof in die Altstadt. Neun verschiedene Fachwerkelemente aus verschiedenen Eppinger Fachwerkhäusern wurden dort nachgebaut. Hier kann man in allernächster Nähe die Holzverbindungen wie Andreaskreuz, Verblattung, Verzapfung oder das Alemannische Weible betrachten und "be-greifen".

75031 Eppingen
Ortszentrum
Telefon: 07262 920-1116 oder -1118
E-Mail: rathaus@eppingen.de
Internet: www.eppingen.de

Öffnungszeiten:
ganzjährig, Eintritt: frei begehbar

Freudental

Ehemalige Synagoge Freudental

1770 als eine der ersten Synagogen Württembergs erbaut. 1938 im Novemberpogrom zerstört. 1982 gründete sich der Verein "PKC Ehemalige Synagoge Freudental". Heute ein Ort des Gedenkens und der Begegnung.

74392 Freudental
Strombergstr. 19
Ansprechpartner: Pädagogisch-Kulturelles Centrum Ehemalige Synagoge Freudental, Ilsolde Siegers
Telefon: 07143 24151
E-Mail: to@pkc-freudental.de
Internet: www.pkc-freudental.de

Öffnungszeiten:
nach Vereinbarung, Eintritt: frei

Stutendenkmal

Denkmal für die Schimmelstute "Herlene" von König Friedrich I. von Württemberg.

74392 Freudental
Feldweg
Internet: www.freudental.de

Öffnungszeiten:
frei zugänglich

Gondelsheim

Ehemalige Synagoge Gondelsheim

Das beeindruckende neoromanische Gebäude war einst das Zentrum der über einhundert Bürger mosaischen Glaubens, die in Gondelsheim lebten. Die im Rundbogenstil errichtete Synagoge verfügte über einen Versammlungsraum, einen Schulraum und ein ausgemauertes Bad, die Mikwe. 1930 wurde die Synagoge aufgrund starker Migration verkauft und ist bis heute in privater Hand.

75053 Gondelsheim
Bruchsaler Str. 32
Telefon: 07252 94440
E-Mail: tanja.canclas@gondelsheim.de
Internet: www.gondelsheim.de

Öffnungszeiten:
keine Besichtigung von innen möglich, Eintritt: Historischer Rundgang: Gruppen ab 10 bis 20 Personen 20 €

Illingen

Historische Ölmühle Illingen

Dank der vollständig erhaltenen Originaleinrichtung von 1904 ein technisches Kulturdenkmal, in dem auch heute noch auf althergebrachte Weise Öl hergestellt wird. Die Mühle veranstaltet Besuchsprogramme mit Ölverkostungen, presst nach Voranmeldung für Privatkunden deren eigenes Walnussöl und bietet hochwertige Speiseöle zum Verkauf an.

75428 Illingen
Mühlstr. 1
Telefon: 07042 22580
E-Mail: info@oelmuehle-illingen.de
Internet: www.oelmuehle-illingen.de

Öffnungszeiten:
Di, Do 9-12 Uhr und 15-18 Uhr, Sa 9-12 Uhr, Eintritt: frei, Gruppenprogramm nach Vereinbarung

Malsch

Zehntkeller

Historischer Zehntkeller des Fürstbischofs von Speyer. Im Bauernkrieg am Letzenberg erbrachen die Bauern den Keller und prosteten in Freuden der neuen Freiheit zu. Nach Niederschlagung des Aufstands wurde Malsch mit dem Zehntkeller dem Erdboden gleichgemacht. 1573 von Vogt zu Kislau neu erbaut, wurde das Gebäude mit Keller 1990 von der Gemeinde renoviert. Heute beherbergt das Ensemble die Gemeindebücherei und ein schönes Kellerrestaurant.

69254 Malsch

Telefon: 07253 9252-0
E-Mail: rathaus@malsch-weinort.de
Internet: www.malsch-weinort.de

Mühlacker

Herzogstein Mühlacker

Erinnert an den 31-tägigen Umritt des württembergischen Herzogs Friedrich I. im Jahr 1604. Das Orginal steht im Museum Mühlacker.

75417 Mühlacker
Gewann Obersten Wäldle, am Enztelradweg
Ansprechpartner: Adelheid Teschner
Telefon: 07041 876-325
E-Mail: museum@stadt-muehlacker.de
Internet: www.muehlacker.de

Öffnungszeiten:
ganzjährig, Eintritt: frei

Chartaque Mühlacker

In den Jahren 1695-97 ließ Ludwig Wilhelm von Baden, auch bekannt als Türkenlouis, zum Schutz gegen die einfallenden Franzosen im pfälzischen Erbfolgekrieg die Eppinger Linie errichten. So wurde auf einer Strecke von 86 km, die von Neckargemünd bis Pforzheim reichte, ein über 50 m breites Wall-Graben-System errichtet. Heute kann diese historische Linie auf einem Wanderweg von Eppingen erkundet werden. Die Chartaquen, in Blockbauweise aus Holz errichtete Wachtürme, waren dabei wichtiger Bestandteil der Verteidigungslinie. Eine der 12 m hohen, originalgetreuen Nachbauten dieser Türme befindet sich entlang des Wanderweges bei Mühlacker und bietet eine herrliche Aussicht auf die im Enztal gelegene Stadt.

75417 Mühlacker
Eppinger-Linien-Weg
Telefon: 07041 876-10
E-Mail: tourismus@stadt-muehlacker.de
Internet: www.muehlacker.de

Öffnungszeiten:
ganzjährig, Eintritt: frei

Römische Villa Rustika in Enzberg

Bei den archäologischen Ausgrabungen des römischen Landgutes bei Enzberg wurden weit über 2000 qm Fläche geöffnet, freigelegt, vermessen und beschrieben. Die vielen ehrenamtlichen Helfer des Historisch-Archäologischen Vereines Mühlacker haben die Ausgrabungen unterstützt und bieten heute Führungen und Feste auf dem Gelände an.

75417 Mühlacker-Enzberg
Werkstraße, am Enztalradweg
Ansprechpartner: Historische-Archäologischer Verein Mühlacker e.V.
Telefon: 07041 41183
E-Mail: tourismus@stadt-muehlacker.de
Internet: www.muehlacker.de

Öffnungszeiten:
ganztägig, Führungen nach Vereinbarung, Eintritt: frei

Oberderdingen

Schafscheuer Oberderdingen

Das im Volksmund als „Schafscheuer"" bezeichnete Gebäude aus dem Jahr 1867 vereint Weingenuss, Kunst & Kultur rund um Oberderdingen unter einem Dach. 2002 wurde das Sandsteingebäude zu einem Bürger- und Kulturhaus umgebaut. Heute sind darin Infothek (Touristinformation und Ticketverkauf), Vinothek und die Postagentur untergebracht. In der Vinothek werden die Oberderdinger Weine präsentiert. Auch Weinproben und geführte Wanderungen durch die Weinberge können hier gebucht werden.

75038 Oberderdingen
Heinfelser Platz 3
Telefon: 07045 202768
E-Mail: touristikinfo@oberderdingen.net
Internet: www.oberderdingen.de

Öffnungszeiten:
Infothek Oberderdingen

Amthof Oberderdingen

Der Amthof ist heute in seiner Gesamtheit ein Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung und gilt unter Historikern und Denkmalschützern als besterhaltener klösterlicher Wirtschaftshof in Süddeutschland. In den letzten Jahren wurden hier die ehemalige Zehntscheune zum Rathaus umgebaut, aus dem einstigen Torwächterhaus entstand die Gemeindebücherei, und das Amthaus wurde zum evangelischen Gemeindezentrum. Daneben befinden sich die Laurentiuskirche, die Kelter, das Gebäude der Weingärtnergenossenschaft sowie der sog. Hexenturm innerhalb der Amthofmauern. Das Torwächterhaus mit Torbogen stellt den ursprünglichen Zugang zum Amthof dar, der bis vor 200 Jahren nur über eine Zugbrücke möglich war. Ein Teil der alten Ringmauer um den Amthof ist noch immer erhalten und ein kleines Schlupfloch, das „Teuchelloch“, wird heute noch von vielen Fußgängern genutzt. Das älteste Gebäude in Oberderdingen ist der untere Teil des mächtigen Glockenturms, er wurde 1306/1307 als „Kornkasten“ des Pfleghofs erbaut. Der Hexenturm war einst einer von mehreren Wachtürmen um den Amthof und diente lange Zeit als Ortsarrest.

75038 Oberderdingen
Amthof Oberderdingen
Telefon: 07045 202768
E-Mail: touristikinfo@oberderdingen.net
Internet: www.oberderdingen.de

Öffnungszeiten:
Infothek Oberderdingen

Backhäusle Großvillars

Anfang des 19. Jahrhunderts war es aus Brandschutzgründen Pflicht, öffentliche Backhäuser im Ort einzurichten. Der Bürgerverein Großvillars baute 2011 ein Backhäusle anhand von alten Fotos wieder auf. Monatlich finden nun Backtage statt (über das Internet veröffentlicht).

75038 Oberderdingen-Großvillars
Freudensteiner Straße 51
Telefon: 07045 43101
Internet: www.buergerverein-grossvillars.de

Ölbronn-Dürrn

Gottlob-Frick-Gedächtnisstätte Ölbronn

Retrospektive in Bild und Ton über das Leben eines großen Bassisten.

75248 Ölbronn-Dürrn
Obere Steinbeisstr. 1
Telefon: 07237 422-11
E-Mail: info@gottlob-frick-gesellschaft.de
Internet: www.gottlob-frick-gesellschaft.de

Öffnungszeiten:
jeden 1. und 3. So im Monat 13-17 Uhr, Eintritt: frei

Östringen

Siegfriedsbrunnen

Der Bau des Denkmals wurde durch den in die USA ausgewanderten Juden Sigmund Odenheimer, geboren 1860 in Odenheim, gestiftet und unter Bürgermeister Vogel 1932 umgesetzt. In einer Felsspalte ist als Relief die Szene dargestellt, wie Hagen den Recken Siegfried ermordet. Daneben ist ein Textauszug aus dem Nibelungenlied angebracht. Aufgrund der zitierten Textstelle wird der Brunnen mit der Siegfriedssage in Verbindung gebracht.

76684 Östringen
Gewann Schindelberg
Telefon: 07253 2070
E-Mail: buergermeisteramt@ostringen.de
Internet: www.oestringen.de

Öffnungszeiten:
frei zugänglich

Schwefelquelle Östringen

Eine Besonderheit finden Wanderer im Krumbachwald. In den Eichenwäldern befindet sich eine (als futuristisch ausgestalteter Brunnen) gefaste Schwefelquelle, die öffentlich zugänglich ist. Das Quellwasser stammt aus den Schieferschichten der Langenbrückener Senke und kann von jedem Besucher kostenlos probiert werden. Dem schwefelhaltigen Wasser werden Heilkräfte und Stärkung der Immunabwehr nachgesagt.

76684 Östringen
Gewann Krumbach
Telefon: 07253 2070
E-Mail: buergermeisteramt@ostringen.de
Internet: www.oestringen.de

Öffnungszeiten:
frei zugänglich

Sachsenheim

Kibannele-Statue

Auf etwa halber Strecke zwischen Ochsenbach und Kirbachhof kann man dem beschilderten Abzweig zum Ovalsee mit der Kibannele-Statue folgen. Das Kibannele stellt vermutlich die altgriechische Göttin Kybele dar und ist ein Überbleibsel der 1664 durch Herzog Eberhard III. von Württemberg hier erbauten Anlage aus Tiergarten und Jagdschloss. Diese wurde im 18. Jahrhundert abgebrochen. Der Feldweg endet kurz vor dem See, das letzte Stück muss zu Fuß zurückgelegt werden.

74343 Sachsenheim
Zwischen Ochsenbach uns Kirbachhof, links der Straße
Ansprechpartner: Stadt Sachsenheim, Herr Friedrich
Telefon: 07147 28-108

Öffnungszeiten:
frei zugänglich

Fontanisbrunnen Spielberg

Im ganzen Ländle gut bekannt: Das gesunde Wasser der Fontanisquelle aus dem Sachsenheimer Stadtteil Spielberg. Am Brunnen genießen Wanderer, Radfahrer und alle, die sonst noch vorbeikommen, stets die willkommene Erfrischung.

74343 Sachsenheim
Salzbrunnenstraße, Ecke Strombergstraße
Ansprechpartner: Stadt Sachsenheim, Herr Friedrich
Telefon: 07147 28-108

Öffnungszeiten:
frei zugänglich

Ubstadt-Weiher

Firstständerhaus Zeutern

Das 1457/58 erbaute zweigeschossige Fachwerkhaus zählt zu den besterhaltensten Firstständerbauten im Kraichgau. Zwischen 2003 und 2007 wurde das ehemalige Bauernhaus unter den Gesichtspunkten der Denkmalpflege saniert und wird heute als Bürgerhaus genutzt. Mitten im Kraichgaudorf Zeutern sticht der Zeitzeuge spätmittelalterlicher Wohnkultur mit seinem markanten Schwebgiebel und grauen Fachwerk besonders heraus.

76698 Ubstadt-Weiher- OT Zeutern
Unterdorfstr. 29
Telefon: 07251 617-15
E-Mail: gemeinde@ubstadt-weiher.de
Internet: www.ubstadt-weiher.de

Öffnungszeiten:
nach Vereinbarung, Eintritt: frei

Römerhaus Stettfeld

1974 wurden römische Siedlungen in Stettfeld systematisch erforscht. Das Römermuseum gibt in seiner Ausstellung einen Überblick über archäologische Funde aus 400 römischen Gräbern in Stettfeld. Das Museum verfügt außerdem über eine Bibliothek mit über 1.000 Bänden zur römischen und griechischen Geschichte.

76698 Ubstadt-Weiher-Stettfeld
Marcellusplatz
Telefon: 07253 70298
E-Mail: gemeinde@ubstadt-weiher.de
Internet: www.roemermuseum-stettfeld.de

Öffnungszeiten:
So 10-12 Uhr, 14-17 Uhr oder nach Vereinbarung, Dezember-Januar geschlossen, Sonderführungen möglich Tel: 07253 5163 oder beim Rathaus Ubstadt 07251 617-15, Eintritt: 2 €, ermäßigt 1 €, Schulklassen frei

Vaihingen

KZ-Gedenkstätte

Vor den Toren der Stadt erinnern KZ-Gedenkstätte und -Friedhof an Zwangsarbeit, Leiden und Tod der im Lager "Wiesengrund" eingesperrten Häftlinge.

71665 Vaihingen
Fuchsloch 2
Telefon: 07042 817751
E-Mail: gedenkstaette-vaihingen@web.de
Internet: www.gedenkstaette-vaihingen.de

Öffnungszeiten:
So 14-17 Uhr, Gruppenführung nach tel. Vereinbarung

Waibstadt

Jüdischer Friedhof mit Mausoleum

Der Friedhof wurde nach dem 30-jährigen Krieg angelegt und ist ein besonderes Kulturdenkmal. Der älteste erhaltende Grabstein stammt von 1690. Die letzte Beerdigung fand im April 1939 auf dem Friedhof statt. Neben dem Friedhof befindet sich das 1924 von dem Steinsfurter Getreidehändler Herman Weil erbaute Mausoleum. Es wurde dem Salomonischen Tempel in Jerusalem nachempfunden. Weil wurde 1927 dort beigesetzt.

74915 Waibstadt
Dr-Weil-Weg
Telefon: 07263 9147-0
E-Mail: info@waibstadt.de
Internet: www.waibstadt.de

Öffnungszeiten:
nach Vereinbarung

Walheim

Römerhaus in Walheim

Das über den konservierten Mauern eines Römerhauses errichtete Museumsgebäude bietet Einblick in römische Architektur und Bauhandwerk.

74399 Walheim
Römerstr. 16
Telefon: 07143 8041-0
E-Mail: info@walheim.de
Internet: www.walheim.de

Öffnungszeiten:
April - Oktober Sa 14-18 Uhr, So und feiertags 10-18 Uhr, Führungen ganzjährig nach Voranmeldung, Eintritt: Erw. 2 €, Kinder und Ermäßigte 1 €, Führungen 35 €

Weingarten

Wartturm (mit Museum)

In den früheren Jahrhunderten boten die Gebietsherren den Reisenden gegen ein Entgelt einen Schutz auf bestimmten Straßen, den sog. Geleitstraßen. Weingarten war Knotenpunkt für die Geleitstraßen: Weingarten-Gondelsheim-Bretten, Weingarten-Sinsheim-Eberbach, Weingarten bis zur Pfinzbrücke bei Staffort. An den Knotenpunkt dieses Geleitstraßensystems wurde 1589 der Weingartener Wachturm als Stützpunkt für die Geleitmannschaften errichtet. Außerdem wurde er zur Beobachtung der Nachbargemeinden und der unteren Hardt genutzt. Das Engelsrelief aus Sandsteinmaterial wurde 1956 vom Bildhauer Edzard Hobbing gefertigt. Heute befindet sich in dem Turm eine vom örtlichen Bürger- und Heimatverein betreute heimatgeschichtliche Ausstellung.

76356 Weingarten

Internet: www.weingarten-baden.de

Öffnungszeiten:
Das Museum im Turm ist immer ab Ostern bis Allerheiligen an Sonn- und Feiertagen von 15-18 Uhr geöffnet.

Blättern Sie gerne im Freizeitplaner für die Region Kraichgau-Stromberg